Uhrzeit: 09:00 – 16:00
Seminarleiter: Antje Trapp
• Schritte der partizipatorischen Eingewöhnung kennenlernen
• Rolle der Fachkraft neu definieren
• Signale des Kindes erkennen und Stress aus der Eingewöhnung nehmen
Kennenlernen eines kindgerechten und stressfreien Eingewöhnungskonzeptes, indem Kinder als handlungsfähige Akteure wahrgenommen werden. Zudem werden Handlungsoptionen für einen stockenden Eingewöhnungsverlauf erarbeitet.
Die Eingewöhnung wird als wechselseitiger Prozess eines komplexen Zusammenspiels zwischen dem Kind, seinen Bindungspersonen, den Peers und den pädagogischen Fachkräften verstanden.
Kinder werden als handlungsfähige und handlungsmächtige soziale Akteure betrachtet, weshalb es wichtig ist, sie aktiv den Eingewöhnungsverlauf mitgestalten zu lassen und Partizipation zu erleben.
Dies geschieht auf der Grundlage von wahrnehmenden Beobachtungen der pädagogischen Fachkraft.
• Was sind Handlungsoptionen, wenn Eingewöhnungen stocken oder Eltern sich nicht lösen können?
• Welche Möglichkeiten haben wir als Team, Familien die Wichtigkeit eines partizipativen Eingewöhnungsprozesses zu verdeutlichen?
• Welche Bausteine sollten in unserem Eingewöhnungs-Konzept enthalten sein?
Inhalte:
• Bedeutung von Übergängen im Laufe des Lebens
• Wahrnehmendes Beobachten für die partizipatorische Eingewöhnung nutzen
• Kindliche Potenziale, Interessen und Vorlieben aufgreifen
• Kinder und Eltern angemessen bei der Eingewöhnung einbeziehen und feinfühlig unterstützen
• Signale der Kinder wahrnehmen und den Eingewöhnungsprozess daran ausrichten
| Costo | ||
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Was tun, wenn Eingewöhnungen stocken? Das Partizipatorische Eingewöhnungsmodell als Lösungsansatz |
€230.00 |
Bornweg 3
Boppard
56154